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Hotel Dresden : Semperoper lädt zum Blick hinter die Kulissen
Dresden. Das von Gottfried Semper entworfene Dresdner Opernhaus gewährt am Sonntag exklusive Blicke hinter die Kulissen. In der weltberühmten Semperoper können Besucher beim „Tag der offenen Opfer“ in ein Kostüm schlüpfen und sich für kurze Zeit wie eine Opernfigur fühlen oder üblicherweise verborgene Räume und Probebühnen erkunden. Neben Workshops und Gesprächen mit dem Intendanten und Künstlern laden der ... [ mehr ]
erstellt am: 15.06.2009
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TOP Service für wenig Geld
In unserem Hotel erwarten Sie 35 modern eingerichtete Einzel- und Doppelzimmer, alle ausgestattet mit Dusche und WC, Farbfernseher (SAT), Radiowecker und Telefon. Reservieren können Sie direkt hier. |
Am Morgen begrüßen wir Sie mit einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet. In unserem kleinen Restaurant können Sie Ihr Mittagessen á la carte einnehmen.
Auch die Verpflegung von Reisegruppen ist kein Problem. An schönen Tagen können Sie den Abend bei Speis`und Trank auf unserer Terrasse genießen.
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Die verkehrsgünstige Lage unseres Hotels lädt Sie zu einem Besuch der vielfältigen Sehenswürdigkeiten in
und um Dresden ein: die berühmte Semperoper, das herrliche Schloß Pillnitz, der weltbekannte
Zwinger oder eines der 24 Museen, z.B. das Karl-May-Museum in Radebeul, das Schloß Moritzburg
oder die Meißner Porzellanmanufaktur. Vor den Toren Dresdens erwartet Sie das Erholungsgebiet Sächsische Schweiz. |
Die Umgebung von DRESDENInformationen und HintergründeAllgemeines
Stadtgeschichte (1)
Stadtgeschichte (2) 1485 zerstritten sich die WETTINER und teilten sich in die Linien der ERNESTINER (Wittenberger Land und den größten Teil Thüringens) und die ALBERTINER (Mark Meißen, das Leipziger Gebiet und den nördlichen Teil Thüringens). DRESDEN wurde anstatt MEISSEN Residenzstadt der ALBERTINER; es begann eine Blütezeit der Stadt, die bis zum Dreißigjährigen Krieg anhielt (mehr als Verdoppelung der Einwohnerzahl, Umbau der Burg zum Renaissance–Schloß, Abriß der Stadtmauern und Ersatz durch ein "modernes" System steinerner Wälle und Bastionen; Kunst und Kultur blühten, es wurden am Hof üppige Feste gefeiert). Trotz schwerster Zerstörungen konnte sich SACHSEN vergleichsweise schnell von den Folgen des 30jährigen Krieges erholen. 1694 wurde Friedrich August I., genannt auch August der Starke, neuer Kurfürst von Sachsen; nur 3 Jahre später wurde er als August II. auch König von Polen; ? für DRESDEN begann damit die klassische Zeit (das "Augustinische Zeitalter"). August der Starke förderte das Manufakturwesen, lockte Handwerker und Handelsleute ins Land und ließ das Straßennetz verbessern: die Wirtschaft boomte und brachte dem absolutistischen Monarchen satte Einnahmen. Und die brauchte er auch dringend, denn unter seiner Herrschaft begann der Umbau DRESDENS von der Renaissance&ndash zur Barockstadt (im Mittelpunkt der berühmte DRESDNER ZWINGER) und August investierte Riesensummen in seine Leidenschaft für Kunst und Kultur (natürlich auch in seine Leidenschaft für Frauen, die ihm neben einem einzigen ehelichen Sohn angeblich mehr als 300 Kinder mit den verschiedensten Frauen und den Beinamen "der Starke" einbrachte!). In der Stadt wurde es in dieser Zeit immer enger: zwischen 1699 und 1727 hatte sich die Einwohnerzahl von 21.000 auf 46.000 mehr als verdoppelt; Armut und Elend breiteten sich nicht zuletzt aufgrund der immensen Abgaben&ndash und Steuerlast aus, die August erhob um seine kost&ndash spieligen Vorhaben zu finanzieren; auch die Kriege, die er als König von Polen verloren hatte, waren nicht gerade billig. Zum Glück hatte 1708 Johann Friedrich Böttcher für den Monarchen das "weiße Gold" erfunden: das Meißner Porzellan, das viel Geld in die chronisch leere Staatskasse brachte. Aber auch unter Augusts Nachfolgern verbesserte sich die Lage der Bevölkerung nicht: erfrorene und verhungerte Menschen wurden in den Straßen gefunden, während der Hof weiterhin rauschende Feste feierte. Der 7jährige Krieg (1756 – 1763) brachte das Ende des "Augustinischen Zeitalters": 1760 wurde DRESDEN durch preußische Truppen beschossen, schwer zerstört und anschließend besetzt; die Bevölkerung sank um ein Drittel auf rund 44.000: 1763 starb Friedrich August II., die polnische Königskrone ging verloren. Links der Albertbrücke
Parkeisenbahn
Stadtgeschichte (3) Die Sachsen waren in kriegerischen Auseinandersetzungen regelmäßig wenig erfolgreich, denn die sächsischen Herrscher hatten ein Gespür dafür, sich immer wieder auf die Seite der späteren Verlierer zu schlagen. Zum Beispiel war das Königreich Sachsen während der Befreiungskriege mit Napoleon I. verbündet, und gehörte damit bei der "Völkerschlacht bei Leipzig" zu den Verlierern. Nach dem Wiener Kongreß 1815 verlor Sachsen über die Hälfte seines Territoriums und wurde politisch bedeutungslos, in DRESDEN gingen die Bürger zum erstenmal 1790, dann 1831 und 1848/49 gegen den feudalen Ständestaat auf die Barrikaden. Der letzte Aufstand konnte nur mit Hilfe preußischer Truppen niedergeschlagen werden,gleichzeitig begann sich DRESDEN zu einem wichtigen Industriezentrum zu entwickeln. Zwischen 1852 und 1895 stieg die Bevölkerungszahl von 100.000 auf 336.000. Damals veränderte die Stadt erneut ihr Gesicht, Semperoper, Kunstakademie, Ständehaus und Ausstellungspalast entstanden neu. Unter anderem wurden das Zeughaus (Albertinum) und das Schloß im großen Stil umgebaut. Nach dem Abdanken des letzten sächsischen Königs, Friedrich August III., am 13. November 1918, verlor DRESDEN endgültig einen einstmals wesentlichen Faktor der Stadtentwicklung, den Hof. Israelischer Friedhof und Synagoge Universitätsklinikum der TU
Elbwiesen am Käthe– Kollwitz– Ufer Stadtgeschichte (4) 1939 gehörte DRESDEN mit seinen 630.000 Einwohnern zu den wichtigsten Städten im Deutschen Reich, am 13./14. Februar 1945 wurde die Stadt durch britisch– amerikanische Bombenangriffe schwer zerstört, etwa 30.000 Menschen wurden getötet (einige Quellen sprechen von deutlich höheren Opfern). Die Flammen wüteten 5 Tage,die Bombenangriffe begannen nach kurzer Vorwarnzeit am Abend des 13.02. kurz nach 22.00 Uhr und endeten am Folgetag mit einem amerikanischen Tagangriff. Ca. 60 % der DRESDNER Wohnungen wurde zerstört, die südlich der ELBE gelegene Altstadt fast völlig "dem Erdboden gleichgemacht". Zahlreiche Opfer waren in der Stadt und auf den Elbwiesen befindliche Flüchtlinge, die vorwiegend aus SCHLESIEN vor der heranrückenden Roten Armee in die Elbmetropole geflüchtet waren. Die Kuppel der Frauenkirche hielt nach den Bombenangriffen noch 2 Tage, bevor die ausgeglühten Reste in sich zusammenstürzte. Die militärischen Einrichtungen in der ALBERTSTADT und im Bereich des Flugplatzes KLOTZSCHE erhielten nur wenige Bombentreffer. Ebenso wurden nur wenige Industrieanlagen durch die Bomben des Zweiten Weltkrieges zerstört. Deutlich schwerer wurden die Dresden Hotel / Wirtschaft allerdings durch die Industrie– Demontage der sowjetischen Besatzungsmacht getroffen. Im Laufe der Jahre stieg DRESDEN jedoch wieder zu einer wichtigen Industriestadt auf mit Schwerpunkten im Maschinenbau, Nachrichten– und Meßtechnik, Elektroapparatebau und Mikroelektronik. Der Wiederaufbau DRESDENS nach dem Krieg gestaltete sich als Stückwerk, für die autogerechte "sozialistische Großstadt" wurde die historische Struktur der Stadt zerstört, dafür beseitigte man wiederaufbaufähige Ruinen und ganze Straßenzüge. Seit 1952 war DRESDEN nur noch eine von 15 Bezirkshauptstädten der DDR – mit Magistralen und Aufmarschplätzen. Nur einige Schlüsselbauwerke wie Zwinger und Semperoper wurden intandgesetzt, gleichzeitig verfielen ganze Stadtteile. DRESDEN gehörte zu den Zentren der "friedlichen Revolution", die in der Stadt allerdings teilweise gar nicht friedlich verlief. In den Nächten des 3. u. 4. Oktober 1989 provozierte die SED– Stadtführung blutige Auseinandersetzungen, bei denen Hunderte verletzt und festgenommen wurden. Mittlerweile ist DRESDEN nach Jahren der Provinzialität wieder auf dem besten Wege, wieder zu einer der wichtigsten und schönsten Städte Deutschlands zu werden. Bis zum 800jährigen Stadtjubiläum 2006 sollen die tiefsten Narben, die Krieg und sozialistischer Wiederaufbau hinterlassen haben, beseitigt sein. Unter anderem sollen bis 2006 die Frauenkirche und das Schloß fertiggestellt sein. Elbwiesen Auf den Elbwiesen (linkselbisch) wurden in einer etwa 2 m starken Schicht die Überbleibsel der zerstörten Stadt abgelagert. Dieser Bereich darf nicht bebaut werden. Brücken (von West nach Ost): Marienbrücke, Augustusbrücke (führt auf den Schloßplatz), Carolabrücke, Albertbrücke – Loschwitzer Brücke ("Blaues Wunder"), errichtet 1893 (eine der ersten Hängebrücken Europas, Spannweite zwischen den Uferpfeilern 141 m) Auf der gegenüberliegenden Elbseite von West nach Ost:
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Am Morgen begrüßen wir Sie mit einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet. In unserem kleinen Restaurant können Sie Ihr Mittagessen á la carte einnehmen.
Auch die Verpflegung von Reisegruppen ist kein Problem. An schönen Tagen können Sie den Abend bei Speis`und Trank auf unserer Terrasse genießen.
Die verkehrsgünstige Lage unseres Hotels lädt Sie zu einem Besuch der vielfältigen Sehenswürdigkeiten in
und um Dresden ein: die berühmte Semperoper, das herrliche Schloß Pillnitz, der weltbekannte
Zwinger oder eines der 24 Museen, z.B. das Karl-May-Museum in Radebeul, das Schloß Moritzburg
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